Kreisliga Nord – 18. Spieltag

 

ATS Hof/West 1 – FC Ort/Oberweißenbach 1   0:2 (0:0)

 

Mit den zweiten Versuchen erfolgreich

 

Aus einer glanzlosen Partie entführten die Macke-Schützlinge beim Bezirksliga-Absteiger drei wertvolle Punkte. Ort/Oberweißenbach übernahm anfangs sofort das Kommando, ohne jedoch etwas Zählbares produzieren zu können. So hatten Schlegel und Nilgen zwei Bretter auf dem Schlappen, doch keiner konnte die Lederkugel im Gehäuse unterbringen. Auch Alex Rödel drang in den gegnerischen Strafraum ein, aber dessen erster Ball zischte ebenfalls am Pfosten vorbei und danach fand er aus kurzer Distanz in Torwart Bode seinen Meister. Nun setzte auch die Heimelf kleine Nadelstiche und FC-Hüter Kaufmann musste gegen Erkekoglu und Sayilkan Kopf und Kragen riskieren. Zum Wohle der Gäste ließ auch der ATS die letzte Konsequenz vermissen und konnte kein Kapital daraus schlagen.

Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte ließ sich Andy Rödel von Atak vernaschen, gut dass dieser nicht erfolgreich abschließen konnte. Schlegel stand dem Spielpartner in nichts nach und zog auf der Gegenseite am Kasten vorbei. Nach einem groben Abwehrschnitzer der Westler vertändelten Alex Rödel und M. Kolb die beste Gelegenheit zur Gäste-Führung. Wenig später setzte Nilgen nach einer Kolb’schen Hereingabe einen Kopfball an den Querbalken, doch Andy Rödel behielt kühlen Kopf und drückte das Spielgerät über die Torlinie. Die Einheimischen mobilisierten nun ihre Kräfte und drängten vehement auf den Ausgleich. Doch der nächste Treffer zur Spielentscheidung gelang den Angereisten. Alex Rödel wurde in die Spitze geschickt, Nilgen vergab zunächst und Joker P. Müller setzte den Abpraller zum Endstand in die Maschen.

 

Die Punkte-Gewinner: P. Kaufmann, A. Stark, J. Lochner, P. Spindler, S. Findeiß, Andy Rödel (1), C. Schlegel, B. Zekic, M. Kolb, T. Nilgen, Alex Rödel, P. Bächer, P. Müller (1), F. Rank.

Tore: 60. Min. Andy Rödel 0:1, 85. Min. P. Müller 0:2.

Schiedsrichter: Benjamin Prudlo pfiff ordentlich

Zuschauer: 40

 

27.10.2018 – Wolfgang Söllner