Kreisklasse Frankenwald - 30. Spieltag

 

FC Ort/Oberweißenb. 2 – SG Ahornberg/Leup. 1   2:1 (0:1)

 

Pascal Spindler tütet Klassenerhalt ein

 

Die Heimelf zeigte eines ihrer besseren Saisonspiele zum Abschluss und diktierte weitestgehend das Match. Sie ließ den Gegner kaum zur Entfaltung kommen und hätte zur Pause bereits klar in Front liegen können. Jedoch wurden selbst beste Möglichkeiten kläglich vergeben. Birkes Flugkopfball landete an der Latte und einen Spindler-Freistoß aus 30 Metern lenkte SG-Torwart Hohberger zur Ecke. Als Kaiser in den Strafraum eindrang und punktgenau auf Birke passte, schien die Führung perfekt zu sein, doch dessen Abschluss war zu kläglich. Wenig später stand Birke erneut vor dem SG-Keeper, und blieb wieder zweiter Sieger. So kam der Gast noch vor der Pause zum 0:1, obwohl er in Hälfte eins keine einzige Torchance zu verzeichnen hatte, denn FCOO-Keeper Zeitler servierte Lassek fahrlässig das Leder zum Torerfolg.

Nach der Pause entwickelte sich ein ausgeglichenes Match. Nun kam auch die SG zu einigen Möglichkeiten. Der eingewechselte FCOO-TW Kießling musste zunächst Kopf und Kragen gegen Kolberg riskieren. Danach visierte Lassek für sein Team das Torgebälk an. Aber Peetz traf auf der anderen Seite aus 20 Metern in die Maschen. Als auch noch Spindler sich durchtankte und fulminant abzog, hatten viele den Torschrei auf den Lippen, doch das Spielgerät strich am Gehäuse vorbei. Auch bei einer Kaiser-Granate stockte der Torschrei, denn der generische Schlussmann brachte seine Fäuste ins Spiel. In der Schlussminute war der Klassenerhalt dann trotzdem perfekt, als Spindler fulminant zum Siegtreffer ins Netz traf.

 

Das FCC OO-Team: Justin Zeitler, Hannes Peetz (1), Christoph Rast, Robert Grießhammer, Pascal Spindler (1), Dominik Hofmann, Nico Wauer, Thomas Sachs, Nico Kaiser, Heiko Birke, Adrian Hoffmann. Sebastian Söllner.

Tore: 44. Min. Nino Lassek 0:1, 73. Min. Hannes Peetz 1:1, 90. Min. Pascal Spindler 2:1.

Schiedsrichter: Hasrald Welsch (Wilhelmstal)

Zuschauer: 20

 

18.05.2018 – Wolfgang Söllner